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Überdecken für Bettwäsche

Es gibt Betten, die sehen den ganzen Tag niemanden. Morgens entlassen Sie ihre Schläfer in den Tag und abends empfangen sie sie wieder für die Nachtruhe. Den meisten Betten geht es allerdings anders. Sie dienen als Sitz beim Anziehen und als Depot für Kleidung. In Kinderzimmern finden Betten meisten auch tagsüber multiple Verwendung als Sofa, Liege, Spielplatz und Sessel.

Warum Überdecken für Bettwäsche?

So viel Betrieb lässt die Bettwäsche nicht ungerührt. Diese ist darauf ausgerichtet, nicht mit grobem Schmutz oder rauen Oberflächen in Berührung zu kommen. Auch auf harten Abrieb ist sie nicht eingestellt. Sonst wäre sie ja ein Sofabezug. Tatsache ist, schon das Sitzen mit einer dunklen Jeanshose direkt auf der Bettwäsche kann Verfärbungen verursachen. Selbst das Kind, das mit einem Roman in den Händen auf dem Bett versonnen Kekse knabbert, möchte nicht Stunden später auf den Krümeln dieser Kekse schlafen. Daher ist es in vielen Haushalten Brauch, Tagesdecken zu verwenden.

Schutz der Bettwäsche

Ob gehäkelter Quilt, gestepptes Patchwork, Webpelz oder Sonstiges, der Verbraucher hat die Wahl. Jede Tagesdecke schützt die Bettwäsche leidlich, sodass ein dauerndes Waschen unnötig wird. Allerdings sind dünne Tagesdecken schwieriger aufzulegen, als schwere. Am besten lassen sich luftige Decken mit einer gewissen natürliche Steife auflegen, beispielsweise Steppdecken. Wer Rückenprobleme hat, sollte von großflächigen Baumwolldecken Abstand halten, da diese ein erhebliches Eigengewicht mitbringen. Achtung: Wer seine Bettwäsche mit Selbstgehäkeltem schützen mochte, sollte ein Laken darunter nähen, sonst ist der Bettüberwurf nicht krümeldicht.